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DGB befürchtet Anstieg der Arbeitslosigkeit in 2010 am Niederrhein

12.11.09

Im Arbeitsagenturbezirk Wesel wird die Wirtschaftskrise im kommenden Jahr stärkere Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen als bisher, so der Vorsitzende des DGB-Kreisverbandes Wesel, Michael Rittberger.

Michael Rittberger

DGB-Kreisvorsitzender Michael Rittberger: Trübe Aussichten für die Arbeitsmarktsituation im Kreis Wesel

Rittberger befürchtet, dass in 2010 im Arbeitsagenturbezirk Wesel/Kleve nochmals 3.000 bis 4.000 sozialversicherte Jobs gefährdet sind. Im Durchschnitt dieses Jahres lag die Zahl der sozialversicherten Jobs noch bei gut 193.000 in der Region. Eine nur schwache Erholung von gut einem Prozent im kommenden Jahr wird nicht genügen, um alle derzeit noch erhaltenen Arbeitsplätze mittelfristig zu sichern. Deshalb müsse ein Anstieg der Entlassungen selbst dann befürchtet werden, wenn die Talfahrt beendet und die Wirtschaft wieder leicht wachsen sollte. Da mehr Ältere aus dem Erwerbsleben aus- als Jüngere eintreten, wird die Arbeitslosigkeit voraussichtlich nicht ganz so stark steigen, aber der Trend für die Region zeigt, dass die Zahl der Arbeitslosen noch weitaus mehr steigen könnte wie die Zahl der verlorenen Arbeitsplätze. Im Jahresdurchschnitt droht sich die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Vergleich zu 2009 um 5000 zu erhöhen.

 

Bei seinen regionalen Schätzungen geht der DGB für die Arbeitsmarktregion Wesel von einer Entwicklung aus, die sich weitgehend mit den bundesweiten Prognosen der neuen Bundesregierung deckt. Die neue Regierung geht von einem Wirtschaftswachstum von real 1,2 Prozent im kommenden Jahr aus und einem Beschäftigungsrückgang um minus 2,0 Prozent in Ost und West. Die neue Bundesregierung rechnet mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um 480.000 bzw. 20 Prozent in den alten Ländern und von 160.000 bzw. 14 Prozent in den neuen Ländern.

 

Mit dem Jobverlust und dem Anstieg der Arbeitslosigkeit wird das so in der Region verfügbare Einkommen sinken und den Konsum in unserer Region bremsen. Jeder Arbeitslose muss im Schnitt Einkommensverluste von rd. 5.300 Euro pro Jahr hinnehmen. Bei voraussichtlich 28.500 Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt 2009 summiert sich der Kaufkraftverlust allein im Bezirk der Arbeitsagentur Wesel auf rd. 150. Mio. Euro in diesem Jahr. Im kommenden Jahr werden sich die Einkommensverluste infolge Arbeitslosigkeit nochmals erhöhen, Geld das für die Aufträge der Betriebe in der Region dringend fehlt. Die auf die Region ausgerichteten Betriebe könnten so noch mehr unter dem Nachfrageausfall leiden. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt bleibe Dreh- und Angelpunkt für die Nachfrage in unserer Region. "Mit jedem Arbeitslosen mehr wird das zur Verfügung stehende Nettoeinkommen und damit auch die Konsumnachfrage beeinträchtigt", so DGB-Chef Michael Rittberger abschließend.


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